Vegane Marillen-Mürbteig-Tarte

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Meine Arbeitskollegin und Liebkind Julia (sie ist um einiges jünger als ich, also fast noch ein Kücken) hat mir diese Marillen aus der Wachau mitgebracht. Die mussten schnell verarbeitet werden, ein Teil als Kuchen den ich in die Arbeit mitgebracht habe und als Fruchtmus zum Aufgießen für Sekt oder wie ich es gern mag mit Martini Asti……..voll lecker!

Rezept für 12 Stück:

Zutaten Teig:
360g Mehl
50g Staubzucker
250g Alsan oder Pflanzenmagarine
9 El kaltes Wasser
1 Tl gemahlene Vanille

Fülle (am Tag zuvor zubereiten):
550g entsteinte Marillen
1 Tl gemahlene Vanille
1/2 Limette davon den Saft
ca. 4-5 El Kristallzucker

Deko:
etwas Staubzucker
3-4 El Dr. Oetker Haselnuss Krokant

400g Marillen klein schneiden und mit den restlichen Zutaten in einem Topf so lange auf kleiner Flamme köcheln lassen bis die Marillen weich gekocht sind. Die Masse mit einem Pürierstab zu Mus pürieren. Die Masse auskühlen lassen, die Restlichen Marillen in kleine Stücke schneiden und zum Mus dazu geben.

Alle Zutaten für den Teig verkneten und für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Eine Tarte Form mit Alsan ausstechen und mit Mehl ausstauben, das Backrohr auf 180C aufheizen.
Den Teig aus dem Kühlschrank raus nehmen, 2 Drittel davon in der Größe der Tarteform ausrollen und in die Form legen. Den Teig gut andrücken und einen kleinen Rand hochziehen, mit einer Gabel den Boden mehrmals anstecken. Das Marillenmus einfüllen, aus dem Restlichen Teig kleine Stückchen zupfen und auf dem Mus verteilen.
       

Den Kuchen für ca. 45 Minuten backen, nach dem Auskühlen mit Haselnusskrokant und               Staubzucker bestreuen.

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